

FEINE WEINE AUS FRANKREICH SIND „im Beutel“
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Februar 2006
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Seit dem Einstand als preiswerter „Wein-Party-Pack“ in Australien hat sich Bag-in-Box-Verpackung bedeutend
weiterentwickelt und überwand eine althergebrachte Abneigung des Marktes gegen die
Verwendung derartiger Verpackung.
Rapak hat führende Erzeuger wie Prodis (Carrefour Group), Chais Beaucairois (Marie-Brizard Group) und
Vignerons Ardechois für sich gewonnen. Diese Hersteller feiner Weine wenden sich jetzt dem
Bag in Box Format zu, um Marktanteile zu verbessern.
Der Umstieg bei Qualitätsweinen von Flaschen auf Beutel ist das Ergebnis bedeutender Fortschritte in der Abfüll- und Verpackungstechnik, wobei Rapak eine führende Stellung einnimmt.
Der Hauptfaktor ist die Fähigkeit, die Sauerstoffmenge in der Fertigpackung auf ein minimales Maß zu reduzieren. Rapak hat nunmehr neue Technologien eingeführt, u. a.:
1. Optimierte Sauerstoffbarrieren auf Folien, die Beutel und Dispenservorrichtungen auskleiden
2. Eine verbesserte Version des ‚Stickstoffmantels', wodurch Sauerstoffeintritt beim Abfüllverfahren noch weiter reduziert wird.
Ein weiterer Vorteil dieser technologischen Entwicklungen ist die verlängerte Haltbarkeit aufgrund eines stark begrenzten Sauerstoffeintrittes bei Abfüllung und Lagerung.
Die Bewegung hin zu Bag in Box schließt sich einem wichtigen Trend im Einzelhandel an. Da sich mehr Supermärkte in Europa der ‚regalfertigen' Verpackung zuwenden, ermöglicht das Bag-in-Box-Format die optimale Präsentation des Produkts auf dem Regal. Es ist äußerst platzeffizient, kann ein auffälliges Display kreieren und besitzt ausgezeichnete Haltbarkeit. Die bereite Annahme des Einzelhandels, dieses Verpackenskonzeptes Bag-in-Box Wein, wird sicherlich dafür sorgen, dass es ein vertrauterer Anblick auf dem europäischen Supermarktregal wird.
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